Unsere Konzeption

Spielen

Mütter und Väter, die eine liebevolle und familienergänzende Halbtags- oder Ganztagsbetreuung für ihre Kinder suchen, sind hier genau richtig, denn bei uns dreht sich alles um Kinder.

Wir sind die Kinderkrippe "Charly´s Kinderparadies" und betreuen in zwei Ganztagsgruppen bis zu 30 Kinder im Alter von 8 Wochen bis drei Jahren. Unsere Krippe profitiert von einem guten Betreuungsschlüssel, der es uns ermöglicht, die Kleinen besonders individuell zu betreuen und zu fördern.

Stiefel

Ein strukturierter Ablauf vermittelt dabei Sicherheit und Verlässlichkeit im Alltag. Mit vielfältigen Material-, Sinnes- und Bewegungserfahrungen, Waldspaziergängen, Spielplatzbesuchen, Ausflügen in den Zoo und den regelmäßigen Turnstunden gestalten wir den Kindertag lebensnah und familiär. Selbstverständlich legen wir dabei großen Wert auf die Individualität eines jeden Kindes.

Tigerente

So beinhaltet die Zeit in Charly´s Kinderparadies wertvolle Anregungen, die letztendlich den Einstieg in den Kindergarten erleichtern. Da Sprache und Bewegung sehr zentrale Themen innerhalb der Entwicklung der unter Dreijährigen sind, sind wir seit 2012 eine anerkannte Bewegungs-Kita. Das Markenzeichen  heißt für uns konkret, dass wir den Kindern vielfältige Bewegungsmöglichkeiten bieten, die sowohl in den Gruppenräumen, im Wald aber auch im Außengelände stattfinden können.

Zur Bewegung gehört nicht nur die aktive Bewegung sondern auch Entspannung und Ruhe sowie die vielfältigen Bereiche der Wahrnehmung.

Individualität

Ein Tag in Charly's Kinderparadies

Um interessierten Müttern und Vätern eine Eindruck zu vermitteln, wie die Kinder bei uns ihre Zeit verbringen, stellen wir hier einen Tag exemplarisch vor.

Innerhalb der Öffnungszeiten haben wir bestimmte Bring-, und Abholzeiten vorgesehen. Die morgendliche Bringzeit beginnt um 7:00 Uhr (Sonderöffnungszeit) oder 8:00 Uhr und ist um 8:30 Uhr abgeschlossen. Das hat den Grund, dass die Kinder vor unserem Morgenkreis noch ein wenig Zeit zum Spielen haben und besser ihren Platz in der Gruppe für den Tag finden können.

Gegen 8:45 Uhr findet das gemeinsame Aufräumen statt, damit wir uns anschließend im Morgenkreis treffen können. Hier werden alle Kinder mit einem Lied begrüßt und es ist immer Zeit für Fingerspiele, Bewegungsspiele oder Lieder. Nach unserem Abschlusslied gehen wir gegen 9:00 Uhr zum Frühstück.

Nach dem Frühstück gehen die Kinder situations- und bedürfnisorientiert in das Freispiel, zu Aktionen, Spaziergängen oder zu tagesspezifischen Angeboten über. Zu den tagesspezifischen Angeboten gehören unter anderem das Turnen oder der Baby-Club sowie der Dreier-Club.

Um 12:00 Uhr beginnt das gemeinsame Mittagessen. Hierbei wird auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung geachtet.

In der Zeit von 13:00 Uhr bis ca.14:30 Uhr ist Mittagsruhe, in der es in der Regel auch nicht möglich ist, die Kinder abzuholen. Ab 14:30 Uhr sind die meisten Kinder wieder wach und wir gehen nach einer kurzen Spielphase um 15:00 Uhr zum "Nachmittagssnack".

Bis 16:00 Uhr ist nochmal Zeit zum Spielen und es schließt sich eine fließende Abholzeit bis 17:00 Uhr (Sonderöffnungszeit).

Portfolio

Konstruktion

Kind

Beispiel aus dem Alltag: Das gemeinsame Mittagessen

  • Wir regen die Kinder an, die Vielfältigkeit des Essens zu erleben und Neues auszuprobieren
  • Ruhiges miteinander - Reden ist erwünscht
  • Wir regen die Kinder an auch Unbekanntes zu probieren, üben aber keinen Zwang oder Druck aus
  • Es wird bis auf kleine Ausnahmen (Geburtstagskuchen) auf eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung geachtet
  • Bei Bedarf „steuern“ wir die Tischzusammensetzung
  • Wir respektieren, wenn die Kinder wissen, was ihnen nicht schmeckt
  • Lehnen die Kinder ihnen unbekannte Lebensmittel ab, motivieren wir sie sanft zum Probieren
  • Wir sind uns unserer Rolle als Vorbilder bewusst und essen mit
  • Die Kinder werden an den Aufgaben bei Tisch beteiligt
  • Es muss nicht alles aufgegessen werden und kein Kind wird zum Essen gezwungen
  • Belastendes sollte nicht gemeinsam mit dem Essen aufgenommen werden, damit Probleme und Essen nicht miteinander verbunden werden

Kücke

  • Wir achten auf eine entspannte Tischatmosphäre/Tischsitten/Tischmanieren
  • Wir regen die Kinder an, das Besteck zu benutzen, dennoch darf man auch mit den Händen essen
  • Der „ Urgeschmack“ der Speisen bleibt erhalten, indem die Speisen wenig gewürzt und Gemüse und Obst roh angeboten werden
  • Kinder werden nicht gezwungen Unbekanntes zu essen, es gibt aber auch kein anderes Mittagessen (es steht aber Rohkost zur Verfügung)
  • Wir beobachten das Essverhalten der Kinder, tauschen uns untereinander aus und halten Rücksprache mit den Eltern, wenn Besonderheiten festgestellt werden
  • Wir beginnen und beenden das gemeinsame Essen tischweise
  • Wir machen freitags einen „süßen“ Tag, an dem wir Kakao zum Frühstück anbieten und den Kindern die Möglichkeit geben, süße Brotaufstriche und gesüßten Joghurt mitzubringen

 

Die ausführliche Konzeption können Sie hier als PDF-Datei einsehen
application/pdf Konzeption Osnabrück (420,5 KiB)

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